Am Anfang hab ich, als etwas schludrige Andere-Blogs-Leserin, dieses 12 von 12 nich so ganz gecheckt… Als dann der Groschen fiel, wollte ich unbedingt auch mal mitmachen… Nun ja heute hab ich dann tatsächlich mal dran gedacht, denn der Mo’ hat heute am 12. Geburtstag ;o)

In der Früh erstmal zur gedanklichen Stütze erstmal ‘n Listchen geschrieben  (Maki mag Listen schreiben *g*)

Bis nachts um 3 Uhr hatte ich noch Sachen für den Mo’schen B-Day bestickt… Püh-ha… Zum Soja-Latte am Morgen wurde dann der letzte Aufnäher mit der Hand aufgenäht. (Stickergebnisse werden morgen zünftig beim BBQ am Mann fotoknipst)

Da ich noch so viele Besorgungen (inkl. Einkauf für 2 Tage für uns + 2 Gäste ) machen mußte, kam ich auf die clevere Idee mit dem Fahrrad loszudüsen. So weit so gut… Meine beiden Fahrräder hatten Doppelplatten. Erstmal das leichtere geschnappt und in die Wohnung gewuchtet, um nach schweißtreibenden 15 Minuten festzustellen, daß entweder die Schläuche Löcher haben, oder was wahrscheinlicher ist, diese Luftpumpe keine Autoventile aufpusten kann ;o( Tolle Wurst… Also das zweite, schwerere geholt, das ließ sich problemlos aufpumpen ;o) Alle Erledigungen konnten auf dem Drahtesel und am Maki verstaut auf einmal nach Hause befördert werden. Werd’ ich ab jetzt öfter mal machen, och schon wegen de sportliche Fitness und so *g*

Nach all der körperlichen Anstrengung tat eine Stärkung Not. Zünf’tg Obazda und Brezn’.

Noch sieht das Projekt Eierschecke ganz easy und nicht nachmittagsfüllend aus…
Der Hefeteig war kein Problem, auch wenn ich Dussel die zerlassene Butter fast vergessen hätte und mich schon wunderte, warum der Teig so trocken und zäh war.

Den Zitronenquark schön auf dem Hefeboden verteilt, sollte das Ganze bei 160° Umluft 15min vorbacken. Nach 5min, misstrauisch in die Röhre schielend, war das Elend schon nicht mehr aufzuhalten… Plöder Ofen! Seit wir umgezogen sind, passen die Temperaturen der Anzeige so gar nicht mehr zum Innenraumklima des Öfchens… Voll verbrannt ;o(
*Doppelmöff*

Also weg damit in die TONNE!

2. Chance, liebe Eierschecke! Da der Hefeteig immer im Dreierpack frisch zubereitet wird und 2/3 eingefrohren werden, hatte ich so relativ flink einen neuen Bodenbelag. Diesmal Temperatur nochmal reduziert und vorsorglich die gebutterte Form innen mit Backpapier ausgekleidet. Die fluffige Schecke (Eier, viel Butter… Vanillepudding und Zucker) auf dem vorgebackenen Boden verteilt.

Praktisch im Minutentakt mit Argusaugen über das Scheckenschätzchen gewacht, bis es so schön kugelrund aufgebläht ward. Nun noch im Ofen abkühlen und zusammensacken lassen. Derweil das Küchenchaos beseitigen.

Geburtstagstisch herrichten für die Ankunft des Herrn Mo’ , welcher nämlich geschäftsreisend unterwegs war.

Hübsches Geburtstagssträußchen.

Und ein Stückchen vom Geburtstagskuchen a.k.a. Eiersch(r)ecke ;o)
Wirklich lecker und wenn Frau ihren Herd besser im Griff hat, auch gar nich soooo aufwändig…

Mal sehen, welche Nummer ich bin *g*