Fünf Tage residierte ich im hohen Norden in Schleswig. Kein gewöhnlicher Urlaub, das Rehlein beherbergte Maki in ihrem puppigen „Forst“. Es wurde wieder seeeehr viel geschnattert, gekichert, gefuttert & unternommen. Einige unserer Stationen haben wir fotodokumentarisch auf der Flash-Card eingefangen ;o)

Die süße Stadt Schleswig malerisch an der Schlei gelegen, bot viele schöne Schauplätze. Die ehemalige Landesgartenschau wurde zwar leider im wahrsten Sinne des Wortes platt gemacht, aber ein paar Teile stehen noch. (1 & 9) Fähnchen im Wind. (2) Die kleine Meerjungfrau sitzt zwar in Kopenhagen, aber diese Gedenkpose wurde am hübschen Luisen-Strandbad geknipst. (3) Im Hintergrund der Wikingturm, eine Art Wahrzeichen, sagen wir mal so, man sieht ihn von überall gut… (4 & 6) Der Aussichtsturm der Gartenschau kann noch erklommen werden. (7 & 8 ) Von den Stegen kann die Schlei direkt „betreten“ werden. (5) Am Stadthafen wurden Backfischbrötchen und durchsichtiges Flens (Mineralwasser) verschnabbuliert.

Ein kleines Stückchen entfernt liegt der zuckersüße Stadtteil Holm. Um den Mini-Friedhof (dort dürfen NUR original Holmer Fischer nebst Familie beerdigt werden) reihen sich die puppigen Häuschen (1, 2, 3, 5, 8 & 9). Der kleine Hafen birgt das ein oder andere Fotomotivschätzchen (4, 6, 7, 11 & 12) Das St. Johannis-Kloster hat einen sehr hübschen Bibelgarten, in dem unter anderem Passionsblumen (10) wachsen.

Kindheitserinnerungen ließen sich im Umland prima auffrischen. Habt Ihr früher sicher auch geguckt den Landarzt, oder?! Das Örtchen Deekelsen gibt’s gar nicht. Die verschiedenen Drehorte sind zwischen Schleswig und Kappeln verstreut. Der Wegweiser (1) steht in Lindau, ebenso wie die “Landarztpraxis” (2). Dem Gasthof von “Maren Jantzen” (Hotel-Café Krog in Ulsnis), der aktuellen Folgen, haben wir einen Besuch abgestattet. Ganz lauschig im Obstgarten (3) laden Tische & Bänke zum Verweilen ein. Die Torten dort sind ein Traum. (4) Wir hatten Mohn-Stachelbeer-Torte, Hammer!!! Dazu farblich passend der Latte mit Eierlikör’sche ;o)

Das Ostseebad Damp mutete sehr schön maritim an. Meine Mama war da früher schon mal in der Reha-Klink (1). Im Hafen sehr schmuck in weiß-blau-braun viele Boote (2, 3, 4, 5 & 13). Potentielle sportliche Betätigungsfelder (6, 8 & 11) Farbtupfer im Sand (7, 10 & 11) Strandkörbe (9) sind immer gern geknipste Objekte. Praktisch sind sie auch noch mit dem Ablagetischchen zum Platzieren der Kamera für’s Selbstauslöserfoto (12) Gen Abend zug sich dann der Himmel zu (14).

Ich kannte nur schissige Möwen, kaum 2 Schritte auf sie zu gemacht… schwupp, weggeflogen. Nicht die ordinäre Damper Möwe. Wahrscheinlich hätte ich der Juten mit dem Objektiv auch noch das Bäuchlein kraulen können, hat sie null gejuckt, daß ich so nah kam (1, 2, 3, 5 & 7), wäre da nicht der Möwenschreck *g* Ulli ( 8 ). Um so schöne Startaufnahmen zu bekommen (4, 6 & 10) mußte schließlich Jemand das Vögelchen zum Abheben “bewegen” ;o) Dann waren wir ihnen unheimlich (9)…

Bevor’s nach Hause zurück ging sind wir noch gemütlich durch Hamburg gebummelt.

War wieder gaaaaanz toll mit dem Ullilein & friends!