Vorsicht, nur weiterlesen/gucken, wenn Ihr nicht so schnell entflammbar seid (wie maki…) in Bezug auf Kreativ”werkzeuge”. Diesmal handelt es sich um die Print Gocco. Erstmalig gehört habe ich letztes Jahr bei Andi & Anke von dem “Ding”. Gleich informiert und erstmal für zu teuer (weil praktisch nur in Japan & USA zu beziehen) befunden. Die Teilnahme an zahlreichen Siebdruckkursen hatte aber doch das Bedürfnis nach heimischen Siebdruck geschürt… Nun ja, so habe ich vor 2 Wochen in Japan ein gebrauchtes Maschinchen erworben.

Sieht erstmal unspektakulär aus, ne?!
Hier
könnt Ihr knapp sehen, wie’s funktioniert.

Hatte gestern auch 2 Videos “gedreht”, aber mit 6 & 11min. doch etwas langatmig. Mit dem Videoschnitt habe ich mich noch nicht sooo angefreundet… ;o) Vielleicht später nochmal in deutsch und á la maki *g*

Bild 1 zeigt den ersten Versuch mit Sieb für Textildruck (hat weniger Maschen und ist somit gröber in der Auflösung) Die Textilsiebe können nicht so wie Papier in der Maschine eingelegt drucken, sondern müssen, wie beim “normalen” Siebdruck auf das Material aufgelegt werden und die Farbe mit einem Rakel (in meinem Fall eine ausgemusterte Plastik-Rabattkarte) durchs Sieb gestrichen werden. Sagen wir mal so, das Endergebnis war suboptimal. Von 36 möglichen sind lediglich 11 Visitenkarten verwertbar.
Abends habe ich mich dann mal an ein “normales” Sieb (für Papier) gewagt. Das Motiv, wieder mal die Puppe mit Puppe ;o) Ich habe Geschenkverpackungen Bild 2, buntes Naturpapier, Karten, Butterbrottüten, Servietten und sogar Filz bedruckt. Das hat so gefunzt, daß ich am Ende keine Bedruckstoffe mehr hatte und auch keinen Platz mehr Bild 3 ;o) Überall die frischen Drucke… Da sie lange trocknen müssen, können sie erstmal nicht übereinander gelegt werden. Hoffe heute Abend kann ich sie einsammeln…
Einige Schätzchen werde ich dann nochmal fotografieren und in mein DaWanda-Shöpp’sche stellen. Stay tuned ;o)