Heute mal eins meiner liebsten Suppenrezepte, die Kürbissuppe. Paßt ja jahreszeitlich schon sehr gut ;o) Es gibt die lecker Orangelinge ja jetzt auch wieder überall käuflich zu erwerben.

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Hokkaido Kürbis (mittelgroß)
  • 4 Kartoffeln
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Brühe
  • geschälte Kürbiskerne
  • Milch
  • glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Zuerst den Kürbis gut unter heißem Wasser abbürsten, dann halbieren. Die Kerne mit einem Löffel rausschälen. Hokkaido-Kürbisse müssen nicht geschält werden, sehr praktisch ;o) Das Kürbisfleisch in größere Würfel schnippeln (wer nur eine Portion kochen möchte kann gut den haben Kürbis gewürfelt einfrieren und ist beim nächsten Mal noch flinker *g*) Die Kartoffeln schälen und auch würfeln. Die Zwiebel würfeln und in einem Löffel Ghee (ayuverdisches Butterfett, großartig zum Braten, weil stinkt nicht und kann große Hitze sehr gut ab) schön braun anbraten. Dann den Kürbis, Ingwer, Knoblauch und Kartoffel mit rein bis alles gut angebraten ist, etwas Muskat drüberreiben. Derweil schonmal 1l Brühe aufsetzen und dann soviel über das Gemüse gießen, daß alles gut zugedeckt ist. Später ruhig nochmal nachfüllen, sonst wird’s eher ein Kürbisbrei, als ein Süppchen ;o) Mit Salz abschmecken. Jetzt muß das ganze nur noch ca. 10-15 Minütchen kochen, halt bis alles weich ist. Jetzt in einer beschichteten Pfanne ohne (!) Fett die Kürbiskerne rösten, bis sie in der Pfanne hüpfen *g* Die Suppe nun pürieren und mit etwas Milch, oder Sojamilch (mag ich lieber, weil ‘ne Spur süßlich) sämig rühren. Die Suppe auf die Teller füllen, die gerösteten Kürbiskerne und die frische Petersilie anrichten. Zum Schluß noch frischen Pfeffer drüber. Voilà, bon appétit!