Servus Mädels. Maki ist nach dem verlängerten Wochenende in Berlin wieder zurück im heimischen München. Schön war’s. Viel. Kulturell & kulinarisch.

Das alte zu Hause ist schon hübsch, wenn auch nicht mehr ganz so geliebt wie früher (Frau wird schließlich älter und ist nicht mehr so hip(pelig). Nichts gegen Friedrichshain, für’n Wochenende nett, nur leben möchte ich da nicht mehr dauerhaft.

mit Blick auf den Fernsehturm

mit Blick auf den Fernsehturm

Unser Zimmerchen - Blick nach rechts

Unser Zimmerchen - Blick nach rechts

Unser Zimmerchen - Blick nach links

Unser Zimmerchen - Blick nach links

Nachts sieht’s ganz schön imposant vorn an der großen Straße aus ;o)

Frankfurter Allee/ Ecke Proskauer Str.

Frankfurter Allee/ Ecke Proskauer Str.

Frankfurter Allee/ Ecke Warschauer Str.

Frankfurter Allee/ Ecke Warschauer Str.

In München fehlt mir eins ganz gewaltig : meine geliebte schraddelig schöne Friedrichshainer Streetart, schnief ;o/

Streetart in der Niederbarnimstr.

Streetart in der Niederbarnimstr.

Wir waren am Sonntag im Hamburger Bahnhof bei Sarah Wieners sehr lecker Frühstücken à la carte (Maki empfiehlt das Französische Frühstück). In Berlin eigentlich weiter verbreitet das Brunchen (wird gemeinhin weit überschätzt). Besonders früh braucht sich da sonntags keiner aus dem Bettchen schälen, da’s erst ab 11 Uhr öffnet ;o) Sehr praktisch, gleich im Anschluß könnte eine Ausstellung im Hamburger Bahnhof besucht werden. Wir hatten uns aber für eine Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie entschieden. Der Fotograf Hiroshi Sugimoto stellt einen Teil seines beeindruckenden Werkes vor. Sehr stimmungsvolle Konzeptfotografie in schwarz/weiß. Einziges Manko der Ausstellung, es gab keine Eintrittskarten, nur ‘nen lumpigen Kassenbon… Armes Berlin ;o)

Wer in Friedrichshain lecker schmausen möchte, dem sei das Sigiriya wärmstens empfohlen. Spezialitäten aus Sri Lanka. Dabei waren Makis Fav die Appe – Hoppers mit Lachs. Super lecker. Schon deswegen muß Maki bald wieder nach Berlin ;o)